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Kay Hövelmann

2024 als Test

Published 4 months ago • 3 min read

Ja moin,

2023 war wild - is jetzt aber fast vorbei
zur Webansicht auf meinem Blog

Was soll ich sagen... 2022 hatte ich die Idee, einen Newsletter ins Leben zu rufen.

Damit ich Menschen, die es interessiert erreiche, mit Dingen die ich so treibe.
Neue Inhalte in den Podcasts, neues auf meinem Blog, Sachen die ich cool finde und so Kram halt.

Wat soll ich sagen.
Ich hab es seit dem Start dieses Newsletters hier nicht 10x geschafft, etwas zu schreiben. Woran das gelegen hat?
Naja, außer an grundsätzlicher Faulheit natürlich an der klassischen Aussage:

"Nächste Mail sende ich raus, wenn ich mehr Zeit habe dafür."

Ich hatte auch nie so wirklich Bock, Sachen zu teilen. Wollte jedoch, dass du immer weiß, was es so Neues gibt.
Ich weiß - klingt dumm und ist auch dumm, aber was soll ich machen??
Leben ist nicht immer logisch, oder rational.

Jetzt neigt sich 2023 dem Ende zu und ganz im Sinne der guten Vorsätze lesen wir uns jetzt wieder.

Was is alles passiert?

2023 war nicht nur ereignisreich, sondern auch irgendwie angsteinflößend.
Ich hab mich in dem nun auslaufenden Jahr nämlich (endlich) selbständig gemacht!

Ich lass das kurz für dich Sacken, ich hab es auch noch nicht ganz verarbeitet.

Warum macht man sowas, wenn man doch einen guten Job hat?

Naja. Eigentlich schlummerte dieser Wunsch schon sehr lange in mir, aber den ersten Beweis habe ich aus dem November 2019 gefunden:

Ich hatte schon immer ein Problem damit, dass (in meiner Branche) die Qualität von Arbeit nicht entsprechend entlohnt wird.
Soll an einem Beispiel aus meiner Zeit als Digital Content Creator für ein großes Unternehmen bedeuten:
Erstelle ich ein Video und das ist richtig gut, weil ich mir krass Mühe gebe, dann kriege ich am Ende des Monats meine 2,50€.
Erstelle ich das gleiche Video, so das es ausreicht für was es aussagen soll..., dann kriege ich am Ende des Monats genau die gleichen 2,50€.

Warum also anstrengen?
Im nachhinein würde ich behaupten, das war damals schon Quiet Quitting, bevor man ein Wort dafür hatte...

Irgendwann kam dann bei mir Unzufriedenheit und Chance zusammen und ich hab es einfach mal versucht.
Was soll passieren? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mit meinem Lebenslauf relativ schnell wieder einen unbefriedigend bezahlten Job bekomme, da kann ich es auch einfach mal versuchen!

DARF ICH VORSTELLEN: PENGUIN BLEND

TL;DR was ich genau mache:
Webseiten- und Grafikdesign. (ja und alles halt, was du so im Internet brauchst wahrscheinlich...)

Ich hab für unterschiedlichste Kunden die Webseiten neu gemacht, mach die Grafiken von diversen Sportvereinen und versuche alles, was ich in der Ausbildung und im Studium gelernt habe, zu Geld zu machen.
Alles unter der Prämisse: Ich muss Bock drauf haben das zu machen.

Kein "Kannst du sowas? Ja egal, dann ließ dich mal ein" mehr von Chefs, die denken DAS' DOCH MARKETING, ALSO MACHST DU DAS.

Eine kurze Zusammenfassung kannst du auch auf meinem Blog lesen.

Der Blog ist übrigens neu!

Fand es irgendwie nicht mehr passend, unter "MEINNAME.COM" eine Webseite zu haben die in erster Linie ein Blog ist.
Nun ist sie ein Versuch in erster Linie ein Portfolio zu sein und erst im zweiten Anlauf ein Blog.
Schau gerne mal rein und sag mir, wie du es findest!

Sechs Monate später

Fast Forward zu heute:
Selbständig sein ist cool.
Selbständig sein macht einem Angst.
Rechnungen schreiben heißt noch lange nicht Geld haben.
Man sollte mehr aus dem Arsch kommen, dann kriegt man auch easy mehr geschafft, als im Angestelltenverhältnis.

Und genau da liegt der Hase begraben. AUS DEM ARSCH KOMMEN.

Weiter oben hab ich ja geschrieben, dass ich es in nun knapp zwei Jahren nicht geschafft habe, mehr als 10 Mails an dich zu senden.

Du weißt wahrscheinlich nicht mal, dass ich selbständig bin und falls doch fragst du dich auch jetzt noch "WAT MACHT DER TYP EIGENTLICH??"

Genau das ist ein Problem. Also.
Ich nehme jetzt den Wechsel der Jahreszahl als Anlass, auch hier wieder mehr zu machen.
Ich versuche im Januar jede Woche eine Mail zu schreiben. (Was dann schon fast 50% der letzten Jahre wären)

Ich will ja schreiben. Ich will ja einen Blog haben. Einen Newsletter.
Aber dafür was tun - das blieb immer auf der Strecke.

Jetzt muss ich aber langsam.
Doch keine Sorge. Das hier wird kein Werbenewsletter für meine Firma.
Ich werde hier das machen, wodrauf ich Lust habe:

Dir erzählen, wenn es sich mal wieder lohnt, auf meinem Blog vorbei zu schauen.
Dich auf dem Laufenden halten, wenn es was Neues gibt.

UND

Damit ich auch wöchentlich was zu berichten habe, werde ich dir hier auch Dinge aus dem Internet zeigen, die ich cool fand.

Ich hoffe, du bist noch immer dabei.
Falls nicht: Hau rein, die Zeit war schon, aber boy du wirst was verpassen ;)

Kannst du mir vielleicht auch nen gefallen tun?
Mir auf den Sack gehen, wenn du mal eine Woche lang keine Mail bekommen hast?
Ich glaub ich brauch - grade am Anfang - den externen Druck.

Danke dir - wir lesen uns!

Kay Hövelmann

Ja Moin!

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